Dieser Montag war potenziell der letzte 'Spielemontag' vor der Spielemesse, da es am 13.10. für viele der normalerweise Anwesenden
zur Messe so viel vorzubereiten gibt, dass kaum noch Zeit für 'Muse' besteht.
Den Start machte Sophias Affenrennen, das sie gründlich überarbeitet hat.
Jetzt besitzen wir keine eigenen Affen, die wir ins Ziel bringen sollen, sondern pushen geheim bestimmte Farben und andere eben
nicht, weil die uns am Ende Minuspunkte bringen können.
Das Geschehen verlagerte sich nun mehr auf die Würfel und weniger auf die Karten, allerdings sank der Einfluss gegen Null, wohl auch,
weil wir zu fünft am Tisch saßen.
Trotzdem besitzt das Spiel Charme und wir 'brainstormten' noch eine Weile über Änderungen.
Danach trafen weitere Mitspieler ein, sodass wir uns aufteilen mussten.
Wichtig war, dass ich mich noch mit Jeff unterhalten konnte, denn wir überlegen Alea Iacta Est über Irongames selbst zu veröffentlichen - vielleicht
stößt noch ein weiterer Verlag hinzu - das wird die Messe entscheiden.
Hierzu war es nötig, das Spiel mal wieder auf den Tisch zu bringen - gesagt, getan... und siehe da, das Spiel wusste sofort zu gefallen,
auch denen, die es noch nicht kannten.
Der Hauptansatzpunkt dürfte die Sonderkarten betreffen, denn diese sind überhaupt nicht selbsterklärend. Mal sehen, wie wir das geregelt bekommen, denn
ich bin überhaupt kein Freund von Texten auf Karten, zumal es keine verschiedenen Sprachversionen geben wird.
Soweit für heute und jetzt riecht es schon ganz stark nach Messe.
Danach hört ihr wieder von mir.
Montag, 13. Oktober 2014
Freitag, 10. Oktober 2014
'Männerträume' (Fremdbeitrag)
Zeit mit den besten Freunden oder der Männerclique zu
verbringen ist vielen heilig und ist eine tolle Art mal Urlaub ohne die
Kleinen zu machen und/oder auch der Frau mal Zeit für sich zu bescheren.
Anders als die Damen sehnen sich Männer nicht unbedingt nach einem Wellnessbesuch, Shoppingausflug oder am Strand liegen sondern eher nach einem schnellen und gefährlichen Ausflug und manchmal auch nach einer Art Erfüllung eines Kindheitstraumes.
Die Frage ist nun auf was für eine Art Reise oder Ausflug Mann Lust hat.
Für Naturtypen mit Lagerfeuer und echtem Abenteuer kann man zum Beispiel eine Kanu-Reise in Kanada durch die echte Wildnis anzielen. Endlose Weiten warten im schönen Kanada in den Rocky Mountains in den Stromschnellen der zahlreichen Wildwasserflüsse und den Bergen mit atemberaubenden Gletschern. Wer Glück hat, kann auch einen echten Grizzlybär beim Lachsfang beobachten und tolle Fotos davon machen. Die Abende können gemütlich am Zelt mit Bier und Grill am Feuer ausklingen.
Wer im Gegensatz dazu Benzin im Blut hat kann sich auf die Spuren von Vettel, Schumacher und Co. auf dem Hockenheimring begeben. Dort werden nämlich die „Action Track Days“ angeboten, bei denen die Besucher selber hinters Lenkrad eines Flitzers steigen können, um die Kraft der Motoren von Porsche, Mercedes usw. zu spüren. Dort sollte fast jeder ins Schwitzen kommen und wenn nicht gibt es beim nächsten Männerabend auf jeden Fall was zu erzählen!
Ein Klassiker unter den Reisezielen für Männer ist selbstverständlich Las Vegas in den USA. Es muss ja nicht alles so laufen wie im Film „Hangover“. Wem es passt, sucht sich das Casino- und Glücksspielparadies für das Ende eines Roadtrips aus. Man kann die Reise in San Francisco oder im warmen Los Angeles beginnen. Sin City ist während des Wochenendes eine kostspielige Angelegenheit und Sparfüchse sollten dem funkelnden Vegas lieber unter der Woche einen Besuch abstatten.
Die Möglichkeiten dort sind grenzenlos: Las Vegas bietet zahlreiche Restaurants, Nachtclubs, Bars und Lounges und selbstverständlich die besagten Casinos und Spielhallen. Die Casinos sind gefüllt mit erfahrenen Spielern und wahrscheinlich noch mehr Anfängern.
Wenn man nicht unter den totalen Anfängern sein möchte, kann man sich im Voraus bereits in zahlreichen Online Casinos üben und Fähigkeiten zu Poker, Roulette und Blackjack verbessern. Online Casinos bieten Spielern ein echtes Erlebnis und die Regeln und Abläufe von klassischen Tischspielen und auch Slots-Spielen können schnell und im Komfort des eigenen Heims erlernt werden. Casinos im Internet wie beispielsweise das Euro Palace Casino verfügen sogar über eine Live Dealer Option mit echten Croupiers an echten Tischen und in echter Zeit.
Ein weiterer Reisetipp für die sportlichen Radfahrerfreunde - Rasant den Berg abwärts zum Mountainbiken in der Schweiz! Steile Abhänge und faszinierende Radwege im Schweizer Tal Val d´Anniviers warten auf alle die Lust auf Radfahren in den Bergen haben, ob nun Anfänger oder Fortgeschrittene.
Es gibt natürlich noch viele weitere aufregende und schöne Ziele für einen Männerurlaub aber egal wohin es geht, Spaß und Erholung sollten an erster Stelle stehen!
Anders als die Damen sehnen sich Männer nicht unbedingt nach einem Wellnessbesuch, Shoppingausflug oder am Strand liegen sondern eher nach einem schnellen und gefährlichen Ausflug und manchmal auch nach einer Art Erfüllung eines Kindheitstraumes.
Die Frage ist nun auf was für eine Art Reise oder Ausflug Mann Lust hat.
Für Naturtypen mit Lagerfeuer und echtem Abenteuer kann man zum Beispiel eine Kanu-Reise in Kanada durch die echte Wildnis anzielen. Endlose Weiten warten im schönen Kanada in den Rocky Mountains in den Stromschnellen der zahlreichen Wildwasserflüsse und den Bergen mit atemberaubenden Gletschern. Wer Glück hat, kann auch einen echten Grizzlybär beim Lachsfang beobachten und tolle Fotos davon machen. Die Abende können gemütlich am Zelt mit Bier und Grill am Feuer ausklingen.
Wer im Gegensatz dazu Benzin im Blut hat kann sich auf die Spuren von Vettel, Schumacher und Co. auf dem Hockenheimring begeben. Dort werden nämlich die „Action Track Days“ angeboten, bei denen die Besucher selber hinters Lenkrad eines Flitzers steigen können, um die Kraft der Motoren von Porsche, Mercedes usw. zu spüren. Dort sollte fast jeder ins Schwitzen kommen und wenn nicht gibt es beim nächsten Männerabend auf jeden Fall was zu erzählen!
Ein Klassiker unter den Reisezielen für Männer ist selbstverständlich Las Vegas in den USA. Es muss ja nicht alles so laufen wie im Film „Hangover“. Wem es passt, sucht sich das Casino- und Glücksspielparadies für das Ende eines Roadtrips aus. Man kann die Reise in San Francisco oder im warmen Los Angeles beginnen. Sin City ist während des Wochenendes eine kostspielige Angelegenheit und Sparfüchse sollten dem funkelnden Vegas lieber unter der Woche einen Besuch abstatten.
Die Möglichkeiten dort sind grenzenlos: Las Vegas bietet zahlreiche Restaurants, Nachtclubs, Bars und Lounges und selbstverständlich die besagten Casinos und Spielhallen. Die Casinos sind gefüllt mit erfahrenen Spielern und wahrscheinlich noch mehr Anfängern.
Wenn man nicht unter den totalen Anfängern sein möchte, kann man sich im Voraus bereits in zahlreichen Online Casinos üben und Fähigkeiten zu Poker, Roulette und Blackjack verbessern. Online Casinos bieten Spielern ein echtes Erlebnis und die Regeln und Abläufe von klassischen Tischspielen und auch Slots-Spielen können schnell und im Komfort des eigenen Heims erlernt werden. Casinos im Internet wie beispielsweise das Euro Palace Casino verfügen sogar über eine Live Dealer Option mit echten Croupiers an echten Tischen und in echter Zeit.
Ein weiterer Reisetipp für die sportlichen Radfahrerfreunde - Rasant den Berg abwärts zum Mountainbiken in der Schweiz! Steile Abhänge und faszinierende Radwege im Schweizer Tal Val d´Anniviers warten auf alle die Lust auf Radfahren in den Bergen haben, ob nun Anfänger oder Fortgeschrittene.
Es gibt natürlich noch viele weitere aufregende und schöne Ziele für einen Männerurlaub aber egal wohin es geht, Spaß und Erholung sollten an erster Stelle stehen!
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Essen Vorfieber
Leider ist meine Lieferung Panthalos doch noch nicht an dem Montag angekommen, sodass ich das fertige Spiel noch nicht präsentieren könnte.
Mit Histogame Richard traf ich mich bereits 18 Uhr, um die Ploanung für unseren Messestand und die Fahrt zu besprechen. Inzwischen waren auch schon Rolf, Hartmut, Georg und Jeff eingetroffen.
Wir testeten noch einmal Georgs Demon Wars. Nach den letzten sehr guten Änderungen, wollte dieses mal keiner so richtig offensiv auf Angriff gehen und so gab es im ganzen Spiel nur gaaanz wenig Kämpfe. Hier sollten wohl die Eroberungsfelder versetzt werdenund vielleicht dem Angreifer der Angriff (nicht der Sieg) schmackhafter gemacht werden.
Zweites Spiel des Abends war mein Peloponnes Kartenspiel. Jeff kannte es noch nicht, aber er meinte, es würde ihm besser gefallen, wie der große Bruder, weil die Regeln in Details einfacher gehalten sind und die Neuerungen Spaß machen!
Leider versemmelte ich wieder, weil die Leute nicht genug Nahrung bekamen.
Den Abschluss bildete Hartmuts Sonnenseite. Er hatte einen neuen Spielplan gestaltet und wollte testen, wie der Platzierungsmechanismus ohne die Würfel (stattdessen: Karten) funktionierte und ob die modifizierte Wertung Anklang fand.
Durch die Karten fühlt es sich grübeliger an - das leichte, spielerische Element scheint weiter in den Hintergrund gerückt. Die Wertungen sind besser jetzt, aber immer noch hängt das tief abstrakte über dem Spiel und der Hauptmechanismus und somit das Originelle am Spiel lässt sich schwierig verinnerlichen, wenn man nicht ganz so spielerfahren ist.
Mit Histogame Richard traf ich mich bereits 18 Uhr, um die Ploanung für unseren Messestand und die Fahrt zu besprechen. Inzwischen waren auch schon Rolf, Hartmut, Georg und Jeff eingetroffen.
Wir testeten noch einmal Georgs Demon Wars. Nach den letzten sehr guten Änderungen, wollte dieses mal keiner so richtig offensiv auf Angriff gehen und so gab es im ganzen Spiel nur gaaanz wenig Kämpfe. Hier sollten wohl die Eroberungsfelder versetzt werdenund vielleicht dem Angreifer der Angriff (nicht der Sieg) schmackhafter gemacht werden.
Zweites Spiel des Abends war mein Peloponnes Kartenspiel. Jeff kannte es noch nicht, aber er meinte, es würde ihm besser gefallen, wie der große Bruder, weil die Regeln in Details einfacher gehalten sind und die Neuerungen Spaß machen!
Leider versemmelte ich wieder, weil die Leute nicht genug Nahrung bekamen.
Den Abschluss bildete Hartmuts Sonnenseite. Er hatte einen neuen Spielplan gestaltet und wollte testen, wie der Platzierungsmechanismus ohne die Würfel (stattdessen: Karten) funktionierte und ob die modifizierte Wertung Anklang fand.
Durch die Karten fühlt es sich grübeliger an - das leichte, spielerische Element scheint weiter in den Hintergrund gerückt. Die Wertungen sind besser jetzt, aber immer noch hängt das tief abstrakte über dem Spiel und der Hauptmechanismus und somit das Originelle am Spiel lässt sich schwierig verinnerlichen, wenn man nicht ganz so spielerfahren ist.
Freitag, 26. September 2014
Casinospiele, die Sie zu Hause spielen können (Fremdbeitrag)
Traditionell
werden herkömmliche Casinos weiterhin als Glücksspielhäfen
geschätzt, mit Millionen von Leuten in der ganzen Welt, die zu ihren
nahegelegenen Casinos reisen, um ihre favorisierten Spielautomaten,
Tisch- und Kartenspiele zu genießen. Es ist ein wunderbares Gefühl
in die luxuriösen Gebäude zu spazieren, die für viele endlose
Stunden voller Unterhaltung mit Glücksspielen ausgestattet sind. Mit
ihrem Potenzial, bedeutende Geldbeträge gewinnen zu lassen und
gleichermaßen verlockend, für diejenigen, die den großen Jackpot
jagen, werden sie die größten Anziehungspunkte bleiben. Obwohl
verschiedene herkömmliche Casinos ihre Kleidervorschriften gelockert
haben, behalten einige der berühmtesten Casinos in Las Vegas und
Macau die Tradition bei, es Kunden zu ermöglichen, sich schick
anzuziehen und Smoking und Abendkleider zu tragen.
In
herkömmliche Casinos zu gehen bleibt ein wunderbares Erlebnis, aber
Glücksspielenthusiasten sind jetzt in der Lage, das Casino in ihre
eigenen vier Wände zu holen. Spieler können jetzt die Variante des
21. Jahrhunderts genießen, indem sie in online Casinos spielen, die
Ihnen eine reiche Auswahl an Spielen zur Verfügung stellen, damit
sie sich in ihrer Freizeit amüsieren. Betsson
ist eine der zahlreichen Seiten, die ihren Kunden nicht nur das beste
Pokerspiel, Blackjack und Glücksspielautomaten anbietet, sondern
ihnen auch zu spielen ermöglicht, wenn sie mit ihren Handys oder
Tablets unterwegs sind. Alternativ können Casinoenthusiasten
Boxset-Spiele
kaufen, die so ausgestattet sind, dass sie dasselbe Ambiente und
Spielerlebnis bieten, das in herkömmlichen luxuriösen Casinos
geboten wird. Sie können sie dazu verwenden, um als Gastgeber in
ihrem Haus Casino-Themenabende für Freunde auszurichten, die
zusammenkommen um zu spielen.
Roulette
Roulette
bleibt eines der beliebtesten Spiele in traditionellen und
herkömmlichen Casinos. Es ist spannend und dient der Unterhaltung
und bietet den Reiz zu beobachten, welche Zahl wohl als nächstes
kommt. Die Schönheit des Roulette ist es, die eine beachtliche
Anzahl von unterschiedlichen Einsätzen erlaubt, ob man den Chip auf
einfache Zahl, Chance, gerade, ungerade oder auf schwarz oder rot
setzt. Es bietet Spielern unzählige Möglichkeiten, um zu gewinnen,
obwohl das Ergebnis von einer sich drehenden Kugel im Roulettekessel
entschieden wird. Das macht es unberechenbar jedoch gleichzeitig
spannend dabei zuzuschauen. Ein Satz Mini-Roulette
ist perfekt für Unterhaltungsabende mit Freunden und
Familienmitgliedern. Es kommt in einer schmucken Schachtel, die es
den Spielern erlaubt, ihre Einsätze auf einer Filzoberfläche zu
platzieren, die alle Wettoptionen eines echten Casinos bietet. Der
miniaturisierte Roulettekessel ermöglicht es, eine Person als
Croupier zu bestimmen, der das Rad kontrolliert und mit einer
Rouletteharke die Chips einsammelt und in die Richtung des Gewinners
schiebt.
Poker
Wie
unzählige andere Casinospiele hat Poker den Vorteil, sehr
vergnüglich zu sein und erlaubt, zum Freizeitvergnügen eine Gruppe
von Freunden zu unterhalten; oder man kann auch eine ernsthafte Runde
spielen, um einen ansehnlichen Geldbetrag zu gewinnen. Alles was Sie
brauchen, um Poker zu spielen, ist ein Kartenblatt, aber dies könnte
für Casinospieler, die zu Hause spielen wollen, nicht ausreichend
sein. Pokerkarten sind in vielen Spielgeschäften und online
erhältlich, was auf die Popularität dieses Spiels hinweist, das auf
der ganzen Welt gespielt wird. Texas
Hold 'em bleibt die beliebteste Pokerart, die während der Austragung
der World Series of Poker immer wieder im Fernsehen gezeigt wird, was
dem Spiel und dessen Verkauf zugutekommt. Es kann auch mit unzähligen
anderen Regeln und Gewinnarten gespielt werden, als Omaha Seven-Card
Stud und Drei-Karten-Angeben sowie in anderen Varianten. Ein
Pokerspiel kommt normalerweise mit einem Kartenspiel, Pokerchips in
verschiedenen Farben und Nennwerten, einem kleinen und einem großen
Blindchip und einer grünen Filzmatte, die über den Tisch gelegt
werden kann und die es dem Geber ermöglicht, jedem Spieler auf
dieselbe Weise wie in einem professionellen Casino die Karten
auszugeben.
Bingo
Obwohl
sich das Spiel in den Mainstream-Casinos ausgebreitet hat, kann es
jetzt in eigenen speziellen Hallen gespielt werden. Bingo bleibt ein
hochpopuläres Spiel. Es ist auf unzähligen online Seiten der
Casinos vorhanden, um Kunden mit den besten Spielen zu versorgen,
während die Beliebtheit vom Bingo dabei hilft, mehr Interesse für
ihre Marke zu wecken. Eine Linie, Ecke zu Ecke oder ein Full House zu
spielen ist durch die nicht vorhersagbare Eigenschaft der Zahlen, die
elektronisch oder mittels eines Bingokessels, der 90 nummerierte
Bälle enthält, zufällig gezogen werden, spannend und dramatisch.
Casino-Enthusiasten können in ihrem Fachhandel ein miniaturisiertes
Bingoset erwerben, das für die ganze Familie ideal zum Spielen ist.
Bingo spielen kann eine wertvolle Lektion für junge Kinder sein, die
nicht nur das Spiel selbst genießen können, sondern auch Zahlen,
passende Fähigkeiten und schnelles Denken lernen, indem sie ihre
Karten im Verlauf eines jeden Spiels abgrenzen und „Bingo!“
rufen, wenn sie gewonnen haben.
Dienstag, 9. September 2014
Triple
Heute sollten wir zeitig starten. Sophia aus Potsdam war gleich noch einmal da, um uns die Änderungen ihres Affenwettlaufs zu präsentieren. Ein paar schöne Ideen stecken in dem Spiel (hochhangeln an Lianen und fremden Affen), aber auch für ein einfaches Laufspiel zu viele Regeldetails, die zwar uns Freaks keine Probleme bereiten, aber möglicherweise der anvisierten Zielgruppe.
Es tauchte mit Johannes ein neues Gesicht auf und Georg zeigte uns die Änderungen seines Demon Wars. Nun entfällt die Vorauswahl der Legionen und der Einsatz von kleinem Geld (Seelen) kann sich auch schon lohnen. Außerdem entfiel die Alternative Siegmöglichkeit. Alle Änderungen sollten das Spiel direkter machen und wussten zu gefallen. Johannes hatte als Neuling anfangs Probleme mit den Abläufen und natürlich mussten alle neuen Karten ausgiebig erklärt werden. Das bremste das Spiel, Tat der Spannung und des Spaßes aber keinen Abbruch.
Johannes brachte als Neuling ein paar interessante Kritikpunkte an, die wir anderen, die wir schon länger in das Spiel involviert sind so nicht mehr wahrnehmen können. Ich denke der Test hat Georg sehr geholfen.
Johannes hatte auch eigene Sachen dabei. Bei seinem vorgestellten Spiel geht es darum für die Spieler möglichst zu erahnen, welche der ausliegenden Blumenform der "Ansager" auswählen würde. Nur wenn man richtig liegt, bekommt man seine Blüte. Die Blüten legt man in eine zentrale Auslage, an die man auch seine Insekten anlegt. Am Ende zählen die Blüten neben eigenen Insekten, sowie einige Bonuskonstellationen.
Zuerst einmal war das Spiel erfrischend anders und das Bluffen und Erahnen lassen doch taktische Überlegungen zu, dass man nicht immer ganz im Dunkeln tappt. Die Endwertung hingegen machte keinem Spaß. Hier ist das größte Änderungspotenzial. Einige Kritikpunkte betrafen auch die Abläufe, aber es war auf jeden Fall ein Spiel, bei dem Johannes am Ball bleiben sollte.
Weil noch das RBB Inforadio in der Spielwiese herumwuselte und einige Schnippsel vertont hat, wurde es spät an diesem Abend, aber es hat sich für alle gelohnt.
Es tauchte mit Johannes ein neues Gesicht auf und Georg zeigte uns die Änderungen seines Demon Wars. Nun entfällt die Vorauswahl der Legionen und der Einsatz von kleinem Geld (Seelen) kann sich auch schon lohnen. Außerdem entfiel die Alternative Siegmöglichkeit. Alle Änderungen sollten das Spiel direkter machen und wussten zu gefallen. Johannes hatte als Neuling anfangs Probleme mit den Abläufen und natürlich mussten alle neuen Karten ausgiebig erklärt werden. Das bremste das Spiel, Tat der Spannung und des Spaßes aber keinen Abbruch.
Johannes brachte als Neuling ein paar interessante Kritikpunkte an, die wir anderen, die wir schon länger in das Spiel involviert sind so nicht mehr wahrnehmen können. Ich denke der Test hat Georg sehr geholfen.
Johannes hatte auch eigene Sachen dabei. Bei seinem vorgestellten Spiel geht es darum für die Spieler möglichst zu erahnen, welche der ausliegenden Blumenform der "Ansager" auswählen würde. Nur wenn man richtig liegt, bekommt man seine Blüte. Die Blüten legt man in eine zentrale Auslage, an die man auch seine Insekten anlegt. Am Ende zählen die Blüten neben eigenen Insekten, sowie einige Bonuskonstellationen.
Zuerst einmal war das Spiel erfrischend anders und das Bluffen und Erahnen lassen doch taktische Überlegungen zu, dass man nicht immer ganz im Dunkeln tappt. Die Endwertung hingegen machte keinem Spaß. Hier ist das größte Änderungspotenzial. Einige Kritikpunkte betrafen auch die Abläufe, aber es war auf jeden Fall ein Spiel, bei dem Johannes am Ball bleiben sollte.
Weil noch das RBB Inforadio in der Spielwiese herumwuselte und einige Schnippsel vertont hat, wurde es spät an diesem Abend, aber es hat sich für alle gelohnt.
Donnerstag, 4. September 2014
Ende der Urlaubszeit
Volle Hütte war dieses Mal in der Spielwiese angesagt. Man merkte, dass die Urlaubszeit vorbei war. Schnell hatten wir mit Rolf, Georg, Till und Hartmut unsere Runde Takla Makan zusammen.
Es ging vor allem darum, das Spielende zu beobachten: Kann man jetzt jemanden etwas ausbremsen? Was, wenn einer bereits im Ziel ist...? Das alles sollte dieses Mal wirklich zu meiner vollen Zufriedenheit funktionieren. Jetzt gilt es noch, einen besseren Namen für das Spiel zu finden, bevor ich dafür einen Verlag suchen werde, denn für Irongames ist das Spiel gänzlich unpassend.
Danach tauchten Jeff, Georgs Schwester mit einer Freundin und Sophia aus Potsdam auf, also teilten wir uns.
Bevor es weiter ging, bekamen wir Besuch von einem etwas älteren Herrn, der fragte, ob er uns sein Spiel vorstellen darf. Gesagt - getan: Optisch und handwerklich war das Oberklasse:
Holzmaterial, sich drehende Scheiben, ein Schiebemechanismus und in der Mitte ein Drache, der sich ebenfalls mitdreht. Allerdings offenbarte die Spielerklärung bereits. der Mann ist Bastler, kein Autor! Es ging darum mit seinem Pöppel zuerst beim Drachen den Schlüssel abzuholen, dann aus einer Truhe einen Schatz und am Ende mit dem Schatz den Ausgang rauszuspazieren. Dabei kann man jederzeit Schlüssel oder Schatz wieder abgejagt bekommen. Bewegt wird sich trivial mit einem Sechsseiter. Anstandshalber spielten wir eine halbe Stunde und brachen dann ab. Wir bestärkten ihn in der tollen Grundidee mit den rotierenden Scheiben und dem Drachen, zeigten ihm aber auch auf, warum das Spiel in der Form langweilig war und wie es sich verbessern lässt.
Er packte das Spiel, wohl leicht enttäuscht ein, und verließ die Spielwiese.
Nach so länger Urlaubspause gab es natürlich mit Hartmut und Jeff viel zu bequatschen und so beschloss ich, kein neues Spiel mehr zu beginnen, während die anderen noch Sophias neue Kreation testeten.
Es ging vor allem darum, das Spielende zu beobachten: Kann man jetzt jemanden etwas ausbremsen? Was, wenn einer bereits im Ziel ist...? Das alles sollte dieses Mal wirklich zu meiner vollen Zufriedenheit funktionieren. Jetzt gilt es noch, einen besseren Namen für das Spiel zu finden, bevor ich dafür einen Verlag suchen werde, denn für Irongames ist das Spiel gänzlich unpassend.
Danach tauchten Jeff, Georgs Schwester mit einer Freundin und Sophia aus Potsdam auf, also teilten wir uns.
Bevor es weiter ging, bekamen wir Besuch von einem etwas älteren Herrn, der fragte, ob er uns sein Spiel vorstellen darf. Gesagt - getan: Optisch und handwerklich war das Oberklasse:
Holzmaterial, sich drehende Scheiben, ein Schiebemechanismus und in der Mitte ein Drache, der sich ebenfalls mitdreht. Allerdings offenbarte die Spielerklärung bereits. der Mann ist Bastler, kein Autor! Es ging darum mit seinem Pöppel zuerst beim Drachen den Schlüssel abzuholen, dann aus einer Truhe einen Schatz und am Ende mit dem Schatz den Ausgang rauszuspazieren. Dabei kann man jederzeit Schlüssel oder Schatz wieder abgejagt bekommen. Bewegt wird sich trivial mit einem Sechsseiter. Anstandshalber spielten wir eine halbe Stunde und brachen dann ab. Wir bestärkten ihn in der tollen Grundidee mit den rotierenden Scheiben und dem Drachen, zeigten ihm aber auch auf, warum das Spiel in der Form langweilig war und wie es sich verbessern lässt.
Er packte das Spiel, wohl leicht enttäuscht ein, und verließ die Spielwiese.
Nach so länger Urlaubspause gab es natürlich mit Hartmut und Jeff viel zu bequatschen und so beschloss ich, kein neues Spiel mehr zu beginnen, während die anderen noch Sophias neue Kreation testeten.
Sonntag, 24. August 2014
Freiburg ist in Berlin
Da gerade Manuel mit seiner Freundin Ronja in der Stadt war, wollten wir uns natürlich zu einer Spielrunde treffen. Jeff war noch mit dabei und wir starteten mit Yunnan.
Ich hatte positivste Erinnerungen an das Spiel, aber mir war auch bewusst, dass manch einem Spieler die gemeine Verdrängung nicht zusagt. Schon bei der Erklärung brachte Manuel seinen leichten Unmut zum Ausdruck. Wir spielten trotzem und nach 2 Stunden inklusive Erklären Stand er als Sieger Fest - trotzdem lebt und leidet der Spielspaß mit der richtigen Runde.
Nach einer kleinen Stärkung zeigte uns Jeff sein Skyways, für das er gerade einen Vertrag bekommen hatte. Ich kannte zwar eine ältere Version, aber die aktuelle wurde noch einmal verschlankt. Für ein leichtes Spiel, das in 30 Minuten gespielt ist, geht auch der Glücksfaktor in Ordnung. Man ist auf jeden Fall immer beschäftigt und fühlt sich als Herr seiner Entscheidung. Ich freue mich für ihn, dass er dann wenigstens in 2015 wieder ein Spiel am Start hat.
Manuel war auch nicht untätig, auch wenn ihm im Breisgau arrivierte Autorenrunden fehlen.
Sein Spiel (Namen hatte er nicht genannt) besticht durch ein klares Design und wirklich übersichtliches Material.
Der erste Blick erinnert an das 8 Minuten Imperium, auch wenn es hier an die 45 Minuten werden sollten.
Wir breiten uns mit unseren Karten aus, kegeln gegnerische Steine raus und versuchen bei den 3 Wertungen in vielen Provinzen und mit einer Mindestzahl an Steinen vertreten zu sein - das bringt einen schönen Bonus.
Der KartenWeitergabemechanismus ist außerdem positiv hervorzu heben. Ohne zu viel zu verraten, hat Manuel hier ein tolles Spiel am Start, das gerade Pegasus unter der Lupe haben. Das könnte ein Knaller werden!
Toll war es, zu Hause Gäste zum Spielen begrüßen zu dürfen - das erspart die nächtliche Rückfahrt und lässt mich direkt ins Bett fallen...
Ich hatte positivste Erinnerungen an das Spiel, aber mir war auch bewusst, dass manch einem Spieler die gemeine Verdrängung nicht zusagt. Schon bei der Erklärung brachte Manuel seinen leichten Unmut zum Ausdruck. Wir spielten trotzem und nach 2 Stunden inklusive Erklären Stand er als Sieger Fest - trotzdem lebt und leidet der Spielspaß mit der richtigen Runde.
Nach einer kleinen Stärkung zeigte uns Jeff sein Skyways, für das er gerade einen Vertrag bekommen hatte. Ich kannte zwar eine ältere Version, aber die aktuelle wurde noch einmal verschlankt. Für ein leichtes Spiel, das in 30 Minuten gespielt ist, geht auch der Glücksfaktor in Ordnung. Man ist auf jeden Fall immer beschäftigt und fühlt sich als Herr seiner Entscheidung. Ich freue mich für ihn, dass er dann wenigstens in 2015 wieder ein Spiel am Start hat.
Manuel war auch nicht untätig, auch wenn ihm im Breisgau arrivierte Autorenrunden fehlen.
Sein Spiel (Namen hatte er nicht genannt) besticht durch ein klares Design und wirklich übersichtliches Material.
Der erste Blick erinnert an das 8 Minuten Imperium, auch wenn es hier an die 45 Minuten werden sollten.
Wir breiten uns mit unseren Karten aus, kegeln gegnerische Steine raus und versuchen bei den 3 Wertungen in vielen Provinzen und mit einer Mindestzahl an Steinen vertreten zu sein - das bringt einen schönen Bonus.
Der KartenWeitergabemechanismus ist außerdem positiv hervorzu heben. Ohne zu viel zu verraten, hat Manuel hier ein tolles Spiel am Start, das gerade Pegasus unter der Lupe haben. Das könnte ein Knaller werden!
Toll war es, zu Hause Gäste zum Spielen begrüßen zu dürfen - das erspart die nächtliche Rückfahrt und lässt mich direkt ins Bett fallen...
Mittwoch, 20. August 2014
Viel Unterhaltung und viel Spiel
Heute sollte nur ein größeres Spiel auf dem Tisch landen: Jumas Neuheit (Namen hatte er keinen genannt).
Thematisch dicht an Agricola und über ein "Gaerdtsches Rondell" gesteuert führen wir unsere Aktionen durch, erwerben Grundstücke, bebauen diese, Zäune, Vieh, Acker und ernten bzw. verkaufen am Markt.
Es dauerte etwas, bis die Maschinerie in Gang kam und dann offenbarten sich die Schwächen:
man verkauft beliebig oft, ohne etwas zu verlieren, es gibt eigentlich keinen Mängel, wenn der beste Zeitpunkt für das Ende wäre, spielt man noch eine Stunde spaßbefreit seinen Kram runter, dabei ist es höchst anstrengend, die Übersicht zu behalten, was aber auch an der Gestaltung liegt.
Das Spiel besitzt kaum Eigenständiges, fühlt sich aber trotzdem nicht wie eine Kopie an... und irgendwie macht es auch Spaß, seine Wirtschaft in Gang zu bekommen, aber wirklich nur bis dahin.
Wir konnten noch diskutieren und Anregungen geben. Was Juma daraus macht, sehen wir sicher noch.
Danach brach Rolf auf und wir anderen bevorzugten eine gepflegte Unterhaltung und ließen andere Spiele an diesem Abend ruhen.
Hier ist noch ein kleiner Schnappschuss vom Montag zuvor mit Jeff und Bénédicte - meiner Französischübersetzerin, Spielefreak und Fan.
Thematisch dicht an Agricola und über ein "Gaerdtsches Rondell" gesteuert führen wir unsere Aktionen durch, erwerben Grundstücke, bebauen diese, Zäune, Vieh, Acker und ernten bzw. verkaufen am Markt.
Es dauerte etwas, bis die Maschinerie in Gang kam und dann offenbarten sich die Schwächen:
man verkauft beliebig oft, ohne etwas zu verlieren, es gibt eigentlich keinen Mängel, wenn der beste Zeitpunkt für das Ende wäre, spielt man noch eine Stunde spaßbefreit seinen Kram runter, dabei ist es höchst anstrengend, die Übersicht zu behalten, was aber auch an der Gestaltung liegt.
Das Spiel besitzt kaum Eigenständiges, fühlt sich aber trotzdem nicht wie eine Kopie an... und irgendwie macht es auch Spaß, seine Wirtschaft in Gang zu bekommen, aber wirklich nur bis dahin.
Wir konnten noch diskutieren und Anregungen geben. Was Juma daraus macht, sehen wir sicher noch.
Danach brach Rolf auf und wir anderen bevorzugten eine gepflegte Unterhaltung und ließen andere Spiele an diesem Abend ruhen.
Hier ist noch ein kleiner Schnappschuss vom Montag zuvor mit Jeff und Bénédicte - meiner Französischübersetzerin, Spielefreak und Fan.
Dienstag, 12. August 2014
Jeff Beck
Heute sollte ein besonderer Abend in der Spielwiese werden: Jeff hatte sich nach über einem Jahr Abwesenheit angekündigt, tauchte aber erst etwas später auf.
Zunächst begrüßte ich meine Französische Übersetzerin Bénédicte, die mit ihrem Mann Vincent und einem Freund Herve für ein paar Tage in Berlin verweilen. Wir starteten zum Aufwärmen eine Partie Set - nicht wirklich mein Spiel, gibt es doch sicher Spieler, die für die Kombinationen einfach ein besseres Auge haben, als andere. Für diese "Anderen" heißt es dann frusttolerant sein.
Da Rolf zeitig auftauchte, begannen wir mit dem Prototypenspielen. Ich testete mein Takla Makan Wüstenlaufspiel mit den kleinen Änderungen. Kurz vor Start stieg Georg noch ein, womit wir zu sechst waren. Zwischendrin gab es einige Längen, aber mit Spielerfahrung würden die verschwinden. Georg sollte punktgenau auf der Zielstadt landen und uns alt aussehen lassen. Es gab noch gute Anregungen, Regeln einzusparen und mit dem Schluss bin ich auch zufrieden. Also gibt es doch noch etwas Arbeit und Testspiele.
Zweites Spiel sollte Demon Wars von Georg sein. Rolf klingte sich schon aus und Georg schaute zu. Ich preschte wieder früh ungesichert voran und schaffte es wenigstens auf den den zweiten Platz. Um ein Haar wäre das Spiel durch einen Sieg gegen den Oberdämon ausgegangen - das hatte keiner auf dem Radar. Ich würde mir wünschen, dass diese Bedrohung öfter im Raum stehen würde. Trotzdem unbestritten ein tolles Spiel.
Das "Hallo" war groß, als Jeff auftauchte und es gab einiges zu Erzählen. Er dürfte uns gleich ein Spiel vorstellen: er arbeitet daran Circus Maximus aufzubohren und mit Zusatzregeln und haptischem Material attraktiver zu gestalten. Der erste Durchgang wollte nicht wirklich Spaß machen und nach zahllosen Vorschlägen spielten wir einen weiteren Durchgang mit geänderten Regeln. Das war aber immer noch nicht sehr befriedigend. Jeff machte sich viele Notizen und wird da noch ordentlich Arbeit reinstecken müssen.
Nach weiterer ausgiebiger Diskussion war es auch schon Zeit zu gehen - ein richtig toller Abend und auch ein Motivationsschub, dank Jeff.
Zunächst begrüßte ich meine Französische Übersetzerin Bénédicte, die mit ihrem Mann Vincent und einem Freund Herve für ein paar Tage in Berlin verweilen. Wir starteten zum Aufwärmen eine Partie Set - nicht wirklich mein Spiel, gibt es doch sicher Spieler, die für die Kombinationen einfach ein besseres Auge haben, als andere. Für diese "Anderen" heißt es dann frusttolerant sein.
Da Rolf zeitig auftauchte, begannen wir mit dem Prototypenspielen. Ich testete mein Takla Makan Wüstenlaufspiel mit den kleinen Änderungen. Kurz vor Start stieg Georg noch ein, womit wir zu sechst waren. Zwischendrin gab es einige Längen, aber mit Spielerfahrung würden die verschwinden. Georg sollte punktgenau auf der Zielstadt landen und uns alt aussehen lassen. Es gab noch gute Anregungen, Regeln einzusparen und mit dem Schluss bin ich auch zufrieden. Also gibt es doch noch etwas Arbeit und Testspiele.
Zweites Spiel sollte Demon Wars von Georg sein. Rolf klingte sich schon aus und Georg schaute zu. Ich preschte wieder früh ungesichert voran und schaffte es wenigstens auf den den zweiten Platz. Um ein Haar wäre das Spiel durch einen Sieg gegen den Oberdämon ausgegangen - das hatte keiner auf dem Radar. Ich würde mir wünschen, dass diese Bedrohung öfter im Raum stehen würde. Trotzdem unbestritten ein tolles Spiel.
Das "Hallo" war groß, als Jeff auftauchte und es gab einiges zu Erzählen. Er dürfte uns gleich ein Spiel vorstellen: er arbeitet daran Circus Maximus aufzubohren und mit Zusatzregeln und haptischem Material attraktiver zu gestalten. Der erste Durchgang wollte nicht wirklich Spaß machen und nach zahllosen Vorschlägen spielten wir einen weiteren Durchgang mit geänderten Regeln. Das war aber immer noch nicht sehr befriedigend. Jeff machte sich viele Notizen und wird da noch ordentlich Arbeit reinstecken müssen.
Nach weiterer ausgiebiger Diskussion war es auch schon Zeit zu gehen - ein richtig toller Abend und auch ein Motivationsschub, dank Jeff.
Dienstag, 29. Juli 2014
Weltweit und doch so nah...
Nachdem Rolf nicht auftauchte, aber dafür Till, Georg und sonst einige "Exoten" aus Singapur, London, nicht zu vergessen Gaetan aus Frankreich und Miguel aus Portugal.
Wir starteten mit Georgs Demonwars - als einziger mit Spielerfahrung wurde ich gleich als "Favorit" gesetzt, wagte mich allerdings früh zu weit vor - das alles ungesichert und musste fortan einstecken, dass ich mich nicht mehr erholte. Die alte Taktik, in Lauerstellung unauffällig zu agieren, lohnt da mehr. Allerdings hatte Gaetan für das Endspiel gut vorgesorgt, sodass wir seinen Sieg nicht aufhalten konnten.
Danach trennten wir uns und ich spielte mit Georg eine schnelle 2er Partie Phalanxx, während die anderen eine 4er Runde von Miguels Roboterspiel angingen. Bei Phalanxx sollte ich dieses Mal überhaupt keine Chance haben, denn Georg sicherte sich recht früh zwei sich gut ergänzende Sonderkarten, dass er fortan kaum Sorgen mit dem Ausspielen von Karten hatte. Hier sollte noch eingegriffen werden, bei einem ansonsten sehr runden Spiel. Die Minimierung der Geldregulierung hat dem Spiel sichtlich gut getan.
Wir starteten mit Georgs Demonwars - als einziger mit Spielerfahrung wurde ich gleich als "Favorit" gesetzt, wagte mich allerdings früh zu weit vor - das alles ungesichert und musste fortan einstecken, dass ich mich nicht mehr erholte. Die alte Taktik, in Lauerstellung unauffällig zu agieren, lohnt da mehr. Allerdings hatte Gaetan für das Endspiel gut vorgesorgt, sodass wir seinen Sieg nicht aufhalten konnten.
Danach trennten wir uns und ich spielte mit Georg eine schnelle 2er Partie Phalanxx, während die anderen eine 4er Runde von Miguels Roboterspiel angingen. Bei Phalanxx sollte ich dieses Mal überhaupt keine Chance haben, denn Georg sicherte sich recht früh zwei sich gut ergänzende Sonderkarten, dass er fortan kaum Sorgen mit dem Ausspielen von Karten hatte. Hier sollte noch eingegriffen werden, bei einem ansonsten sehr runden Spiel. Die Minimierung der Geldregulierung hat dem Spiel sichtlich gut getan.
Mittwoch, 16. Juli 2014
Nach der WM ist vor der Spiel
Heute Stand die Spielwiese voll im Zeichen der grandiosen Fußball WM. Wir diskutierten ausgiebig das Finale und natürlich den Megasieg gegen Brasilien.
Gespielt wurde aber auch: ich hatte mein Takla Makan umgestaltet, dass es neben etwas Holz gänzlich mit Karten auskommt. Die kleinen neuen Regeldetail wollten ebenfalls getestet werden. Irgendwie war zwar der Mängel an Karten nicht so groß und die Sorge um zu wenig Wasser kaum gegeben, aber ansonsten fluppte alles sehr gut. Diese kleinen Stellschrauben bekomme ich noch in den Griff und dann kann ich noch einmal an den Verlag treten, der meinte, das Spiel müsse Materialmäßig etwas abspecken.
Ich hatte den fertigen Spielplan zu Panthalos dabei und erntete noch ein paar Vorschläge von Rolf, was die Zeichenerklärung angeht. Zum Glück kann ich das noch ändern.
Danach gab es einen kleinen Besetzungswechsel und wir testeten zu dritt Phalanxx. Die Änderungen zur Vereinfachung der Geldverwaltung funktionierte sehr gut. Leider schenkten die beiden Neulinge dem Engagement auf dem Spielplan zu wenig Beachtung. Einer von beiden verzettelte sich mit zu vielen Sonderkarten. So könnte ich ungefährdet gewinnen, aber Spieltechnisch scheint jetzt alles zu passen :-)
Gespielt wurde aber auch: ich hatte mein Takla Makan umgestaltet, dass es neben etwas Holz gänzlich mit Karten auskommt. Die kleinen neuen Regeldetail wollten ebenfalls getestet werden. Irgendwie war zwar der Mängel an Karten nicht so groß und die Sorge um zu wenig Wasser kaum gegeben, aber ansonsten fluppte alles sehr gut. Diese kleinen Stellschrauben bekomme ich noch in den Griff und dann kann ich noch einmal an den Verlag treten, der meinte, das Spiel müsse Materialmäßig etwas abspecken.
Ich hatte den fertigen Spielplan zu Panthalos dabei und erntete noch ein paar Vorschläge von Rolf, was die Zeichenerklärung angeht. Zum Glück kann ich das noch ändern.
Danach gab es einen kleinen Besetzungswechsel und wir testeten zu dritt Phalanxx. Die Änderungen zur Vereinfachung der Geldverwaltung funktionierte sehr gut. Leider schenkten die beiden Neulinge dem Engagement auf dem Spielplan zu wenig Beachtung. Einer von beiden verzettelte sich mit zu vielen Sonderkarten. So könnte ich ungefährdet gewinnen, aber Spieltechnisch scheint jetzt alles zu passen :-)
Mittwoch, 9. Juli 2014
Regennasse Angelegenheit
Nachdem Rolf abgesagt hatte, schwante mir nichts Gutes
für die Autorenrunde, also Schloss ich mich den Couchsurfern an. Da
Sophias Mann nur wenig Zeit hatte und ein Franzose, Gaetan (oder so
ähnlich), der noch nicht so gut Deutsch spricht dabei waren,
starteten wir mit Qwirkle, das lässt sich ohne viel Nachdenken in 30
Minuten locker runter spielen, und irgendwer gewinnt eben. Für die
Zielgruppe Spiel des Jahres macht es seine Sache wirklich gut.
Danach stießen noch 2 Leute dazu und wir blieben an der frischen Luft, um mit Keyflower ein rechtes Schwergewicht zu starten. Wir mussten die Regeln etwas auffrischen und natürlich Gaetan alles verständlich vermitteln. Klar, dass das dauerte. Währenddessen öffnete der Himmel seine Schleusen und es kühlte merklich ab. Da inzwischen drinnen alle Plätze besetzt waren (es fand ja auch kein WM-Spiel statt), mussten wir draußen durchhalten. Die schlechter werdenden Lichtverhältnisse Taten ihr Übriges und erschwerten die Übersicht noch. Nach 3 Stunden gingen wir dann in die Schlusswertung. Sehr gutes Spiel, und das nicht, weil ich gewonnen hatte (mir fiel die 12 Punkte-Kathedrale leicht zu, weil ich glücklicherweise eine Grüne Figur aus dem Sack gezogen hatte).
Heute Gibt es schon mal einige der Plättchen für Panthalos zu sehen. Cover, Schachtel und Spielplan sollten die Woche fertig werden, weil ich im Juli die Grafiken abgeben möchte. Danach gilt es dann noch an den Spielregeln zu feilen, vor allem bei Layout und Schriftbild.
Danach stießen noch 2 Leute dazu und wir blieben an der frischen Luft, um mit Keyflower ein rechtes Schwergewicht zu starten. Wir mussten die Regeln etwas auffrischen und natürlich Gaetan alles verständlich vermitteln. Klar, dass das dauerte. Währenddessen öffnete der Himmel seine Schleusen und es kühlte merklich ab. Da inzwischen drinnen alle Plätze besetzt waren (es fand ja auch kein WM-Spiel statt), mussten wir draußen durchhalten. Die schlechter werdenden Lichtverhältnisse Taten ihr Übriges und erschwerten die Übersicht noch. Nach 3 Stunden gingen wir dann in die Schlusswertung. Sehr gutes Spiel, und das nicht, weil ich gewonnen hatte (mir fiel die 12 Punkte-Kathedrale leicht zu, weil ich glücklicherweise eine Grüne Figur aus dem Sack gezogen hatte).
Heute Gibt es schon mal einige der Plättchen für Panthalos zu sehen. Cover, Schachtel und Spielplan sollten die Woche fertig werden, weil ich im Juli die Grafiken abgeben möchte. Danach gilt es dann noch an den Spielregeln zu feilen, vor allem bei Layout und Schriftbild.
Samstag, 5. Juli 2014
Halbfinale und kein Spielen
Wahnsinn - wir sind im Halbfinale und auch dieses
Brasilien macht nicht wirklich Angst.
Die Brettspiellose Zeit wird Montag dann unterbrochen
von der Spielwiese - da freue ich mich schon sehr drauf, gibt es doch
einige Änderungen zu testen.
Irgendwie ist schon etwas "Saure Gurken Zeit",
denn meine Antike Welt Box interessiert nicht wirklich viele Leute...
vielleicht hat auch jeder bereits eines oder mehrere Spiele davon.
Allen, die noch überlegen: das Angebot gilt nur noch bis Sonntag!
Ich habe hier noch 3 Bilder gefunden, die ich nicht
vorenthalten will:
Im tiefen Schnee kamen diesen Februar die Peloponnes
Neuausgabe und die Sacrum Erweiterung an. Glücklicherweise war unter
dem Carport genug Platz für die 7 Paletten :-)
Freitag, 27. Juni 2014
König Fußball hat uns im Griff
Vielleicht hat sich schon jemand gewundert, warum es
keine neuen Spieleberichte gibt.
Ja, die WM hält mich völlig gefangen. Es macht
irrsinnig Spaß, sich viele Spiele anzusehen und meistens lohnt es
sich ja auch. Mal sehn, wie lange unsere Reise anhält.
Aktuell bekommt man ein schönes Irongames Paket
bestehend aus Peloponnes, Palmyra und Pergamemnon zusammen mit ein
paar Goodies, die es danach nicht mehr geben wird noch bis zum 6.7.
hier
Wer lieber bei der Spiele Offensive bestellt, weil er
vielleicht noch einen anderen Wunsch hat, kann hier zuschlagen.
Ach ja: bis auf weiteres sind bei mir alle Bestellungen
über 40 € in Deutschland versandkostenfrei!
Freitag, 6. Juni 2014
Wir sind das Volk auf Peloponnes
Da Rolf schon früh in der Spielwiese war, wollten wir
nicht warten und begannen gleich zu zweit mit dem Peloponnes
Kartenspiel. Die Katastrophen waren nun etwas abgeschwächt, was für
ein positiveres Spielgefühl sorgte. Rolf meinte, es wäre nun zu
einfach, durch die Unwägbarkeiten zu manövrieren, aber es sollte
sich im Laufe des Abends noch zeigen, dass dies eher an der
Zweierbesetzung lag.
Inzwischen schlug Richard auf und wir testeten noch
einmal sein (bzw. Peers) Wir sind das Volk. Wir spielten recht zügig
und Richard nahm uns die umfangreichen Abrechnungen ab. Irgendwie
machte ich einige Fehler zusammen mit Rolfs starken Handkarten,
sollte er nach der dritten von 4 Dekaden gewonnen haben. Ob Richard
das Spiel doch noch schafft für Essen 2014? Den gemeinsamen Stand
haben wir auf jeden Fall schon gebucht.
Da es inzwischen voll geworden war an unserem Tisch,
teilten wir uns auf und spielten noch einmal zu viert mit anderen
Leuten das Peloponnes Kartenspiel. Zu viert ist es nicht mehr ganz so
leicht gut durchzukommen, da man eher mal nicht die gewünschte Karte
bekommt. Die Steinlandschaften schienen immer noch etwas schwach und
ich erhielt Anregungen für eine kleine Verschärfung, bei
thematischem Mehrwert... das hat sich doch gelohnt!
Demnächst gibt es dann hier die ersten Vorboten vom neuen
Irongamesspiel: Panthalos!
Montag, 2. Juni 2014
Madeira - die Unvollendete
Beim Spieletreff Urbanstraße wurde sofort mit dem
Spielen begonnen: Russian Railroads sollte es dieses Mal sein.
Irgendwie war mir schnell klar, dass ich es nicht schaffen sollte,
mich strukturiert zu entwickeln. Zu oft fehlte genau ein
Gleisschritt, oder kleine Aktion und zu groß sollte die Konkurrenz
bei der Fabrikentwicklung sein. Allerdings war es generell ein Spiel,
bei dem recht wenig Punkte vergeben wurden. Der Sieger hatte nur um
die 350 Punkte und 2 Spieler nicht einmal 300.
Es hat aber trotzdem Spaß gemacht und ich weiß, warum
ich so schlecht abgeschnitten habe und schiebe es nicht auf
Unwägbarkeiten.
Da es nicht einmal 20 Uhr war, starteten wir eine
Partie Madeira. Die Kennenlernrunde hatten wir seinerzeit nach 2
Runden abgebrochen. Dieses Mal zeigte sich, dass es (vor allem für
mich) wieder nicht reichen sollte. Nach einer laaaangen
Erklärungsauffrischung, die allerdings nötig war, hatten wir 2
ausschweifende Optimierer am Tisch, die dafür sorgten, dass wir um
23 Uhr erst 3 Runden gespielt hatten... also hieß es wieder Abbruch.
Mal sehen, ob es das Spiel noch einmal schafft und dann komplett bis
zum Ende - dann aber bitte ohne Tod-Optimierer!
Irongames auf Facebook
Donnerstag, 22. Mai 2014
Poker in der Antike
Da Rolf nach dem Spielewahnsinn Herne noch nicht
einsatzbereit war, ließ ich mich überraschen, wer denn zur
Autorenrunde stoßen sollte.
Nach einer Weile tauchte ein
interessierter Neuling auf und dann auch noch Lars, der schon länger
nicht mehr dagewesen war. Also genug Leute, um noch einmal das
Peloponnes Kartenspiel zu testen.
Die letzten Änderungen, was
Katastrophenverwaltung und Anlegeregeln angeht, passten recht gut,
wenngleich noch 2 Kleinigkeiten abgeändert werden müssen, was
mittlerweile Geschehen ist. Diese Runde verlief wirklich sehr gut,
denn man spürt ein positiveres Spielgefühl. Die beiden anderen
hatten sich durch ein paar Spielfehler das Leben schwer gemacht - das
zeigte mir, dass nicht das Spiel alleine über den Ausgang bestimmt.
Inzwischen war auch Miguel unter uns und Lars stellte
uns eine Idee vor, die man mit einem gewöhnlichen Pokerblatt Spielen
könnte. Die Ansätze waren da, aber es gab noch viel zu diskutieren
anschließend. Wir änderten die Regeln und ließen eine weitere -
schnellere Runde Folgen. Die war schon besser, aber trotzdem bleibt
noch viel zu tun, will er daraus ein gut funktionierendes Spiel
kredenzen.
Neue Eindrücke zum Acht Minuten Imperium
Kinokritik zu Lauf Junge Lauf
Neu: Irongames jetzt auch auf Facebook mit allen Neuigkeiten
Mittwoch, 14. Mai 2014
Deutsch-Deutsch-Griechisch
Nachdem Richard und Peers Wir sind das Volk immer noch
in der Entwicklung steckt, testeten Rolf und ich mit den letzten
Änderungen. Es fühlte sich noch runder an, allerdings mutet es
thematisch seltsam an, dass ich als DDR-Spieler eine sehr Stärke
Wirtschaft aufbauen könnte. Gegen Ende wurde es aber ganz und gar
kein Selbstläufer und ich wäre fast noch zusammengebrochen.
Rolf musste los und wir testeten noch einmal zu zweit
mein Peloponnes Kartenspiel. Dabe gab es wieder hilfreiche Ideen und
Kommentare, die der Verwaltung und Übersicht hilfreich sind. Der
eingeschlagene Weg scheint der richtige gewesen zu sein.
Währenddessen trudeln ständig Updates zum
Panthalos-Spielplan ein und auch die beiden Übersetzungen (Französisch und Englisch) schreiten gut voran.
Neue Eindrücke zu Guildhall
Freitag, 9. Mai 2014
P im Elsass
Nachdem wir in Berlin
Benedicte zur Spielrunde begrüßen durften, besuchte ich sie von
meiner Heimat aus, um mit ihrem Mann und einer Freundin einen schönen
Abend zu genießen.
Wir starteten mit Panthalos,
da sie die Regeln für mich ins Französische übersetzen möchte.
Ich harre eine Kleinigkeit geändert, dass neue Schiffe und Händler
nur auftauchen, wenn die alten beliefert wurden. Das funktionierte
zwar, war allerdings doch ein wenig statisch, auch wenn es in den
Regeln leichter zu beschreiben ist, als der draft-mechanismus der
Plättchen.
Nach einem leckeren
Abendessen und einem Kaffee, starteten wir die mir bisher unbekannte
Neuheit Splendor.
Von verschiedenen Leuten
hatte ich schon Positives darüber gehört und so war ich natürlich
gespannt, ob sich das für mich bestätigte:
In 3 verschiedenen
Kartenreihen liegen jeweils einige Karten aus. Je nach Reihe sind die
Karten unterschiedlich wertvoll und auch unterschiedlich schwer zu
erfüllen.
Wenn man am Zug ist hat man
die Option, sich 3 verschiedene oder 2 gleichfarbige Chips zu nehmen,
eine Karte zu reservieren oder eine Karte komplett zu erfüllen
(dafür gibt man wieder Chips ab). Die erfüllten Karten erleichtern
künftige zu erfüllende Karten, aber man darf die Punkte nicht außer
Acht lassen, denn die leichten Karten geben keine oder maximal einen
Punkt. Wer zuerst 15 Punkte ausliegen hat, beendet das Spiel.
Die sehr einfachen Regeln
sorgen für einen flüssigen Ablauf und ein ständiges Mitfiebern,
dazu ständig das Spielende im Auge behalten – ja, Splendor macht
wirklich einen sehr guten Eindruck und ist ein durch und durch rundes
Spielerlebnis.
Donnerstag, 1. Mai 2014
Doppel-Spielen
Alt statt neu
In der Urbanstraße erhoffe ich mir immer ein paar Neuheiten kennenzulernen, aber viele Leute vor Ort raten mir den Freitag auf verschiedenen Gründen von bestimmten Spielen ab - es war nie einfach, einen guten Nenner zu finden, wenn man nicht auf einem bestimmten Titel verharrt - den sollte man dann aber auch erklären können.
Bis zum Eintreffen einiger Leute wärmten wir uns mit 6 Nimmt auf, um danach mit Noblemen richtig zu starten. Das Spiel hatte mich nach der letzten Partie etwas ratlos zurück gelassen, weshalb ich damals auch keine Eindrücke poosten könnte. Jetzt waren die Abläufe gleich klarer, was nicht heißt, das alles leicht den Neulingen vermittelt werden kann. Trotz meines Wissens, hatte ich verpasst mich frühzeitig um Plättchennachschub zu kümmern - die Folgen sollten schwerwiegender sein, als angenommen. Um später an Plättxhen zu kommen, gingen wertvolle Aktionen verloren. Die verwobenen Mechanismen machen zwar Sinn, wirken aber doch reichlich zusammen gezimmert und könnnen für die Spieldauer nicht gänzlich gefallen. 2 Mal Noblemen sind denke ich genug.
Da die Zeit reichlich fortgeschritten war, schaffte es nur ein weiteres Spiel auf den Tisch: Stone Age mit Erweiterung. Zu viert ist man überrascht, welch gute Felder selbst dem vierten der Runde noch zur Verfügung stehen. Irgendwie weicht diese Optionsvielfalt das Spiel auf und nimmt den Drück gehörig raus. Das sorgt zwar auch dafür, liebgewonnene Strategien zu durchbrechen, macht Stone Age aber noch mehr zu einem Familienspiel.
Immer noch gut, aber nicht besser mit Erweiterung... vielleicht klappts ja nächstes Mal mit den Neuheiten.
Spielwiese
Michael war zurück von seinem Oster-Relax-Trip und ich hatte mich ein paar Tage mit dem Peloponnes Kartenspiel beschäftigt. Die letzten Kritiken gingen nicht spurlos an mir vorbei. Trotz der Änderungen gab es Frust, denn viel bleibt von einem Reich am Ende nicht übrig... und wenn dann gefühlt der am meisten gebeutelte Spieler gewinnt, dann stimmt etwas nicht. An den Katastrophen gibt's noch viel zu schrauben, dass die Spieler nicht unverschuldet so stark getroffen werden.
Wir diskutierten noch ein wenig und es kam viel Input, die Sache anzugehen. Das muss jetzt erst einmal Säcken.
Zweites Spiel war Hartmuts Keep Away. Es gab seit dem letzten Test keine Änderungen - warum auch, das Spiel ist für das, was es sein will absolut gut...
In der Urbanstraße erhoffe ich mir immer ein paar Neuheiten kennenzulernen, aber viele Leute vor Ort raten mir den Freitag auf verschiedenen Gründen von bestimmten Spielen ab - es war nie einfach, einen guten Nenner zu finden, wenn man nicht auf einem bestimmten Titel verharrt - den sollte man dann aber auch erklären können.
Bis zum Eintreffen einiger Leute wärmten wir uns mit 6 Nimmt auf, um danach mit Noblemen richtig zu starten. Das Spiel hatte mich nach der letzten Partie etwas ratlos zurück gelassen, weshalb ich damals auch keine Eindrücke poosten könnte. Jetzt waren die Abläufe gleich klarer, was nicht heißt, das alles leicht den Neulingen vermittelt werden kann. Trotz meines Wissens, hatte ich verpasst mich frühzeitig um Plättchennachschub zu kümmern - die Folgen sollten schwerwiegender sein, als angenommen. Um später an Plättxhen zu kommen, gingen wertvolle Aktionen verloren. Die verwobenen Mechanismen machen zwar Sinn, wirken aber doch reichlich zusammen gezimmert und könnnen für die Spieldauer nicht gänzlich gefallen. 2 Mal Noblemen sind denke ich genug.
Da die Zeit reichlich fortgeschritten war, schaffte es nur ein weiteres Spiel auf den Tisch: Stone Age mit Erweiterung. Zu viert ist man überrascht, welch gute Felder selbst dem vierten der Runde noch zur Verfügung stehen. Irgendwie weicht diese Optionsvielfalt das Spiel auf und nimmt den Drück gehörig raus. Das sorgt zwar auch dafür, liebgewonnene Strategien zu durchbrechen, macht Stone Age aber noch mehr zu einem Familienspiel.
Immer noch gut, aber nicht besser mit Erweiterung... vielleicht klappts ja nächstes Mal mit den Neuheiten.
Spielwiese
Michael war zurück von seinem Oster-Relax-Trip und ich hatte mich ein paar Tage mit dem Peloponnes Kartenspiel beschäftigt. Die letzten Kritiken gingen nicht spurlos an mir vorbei. Trotz der Änderungen gab es Frust, denn viel bleibt von einem Reich am Ende nicht übrig... und wenn dann gefühlt der am meisten gebeutelte Spieler gewinnt, dann stimmt etwas nicht. An den Katastrophen gibt's noch viel zu schrauben, dass die Spieler nicht unverschuldet so stark getroffen werden.
Wir diskutierten noch ein wenig und es kam viel Input, die Sache anzugehen. Das muss jetzt erst einmal Säcken.
Zweites Spiel war Hartmuts Keep Away. Es gab seit dem letzten Test keine Änderungen - warum auch, das Spiel ist für das, was es sein will absolut gut...
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